Julie Caplin:  Ein Wiedersehen im Sommer

Willkommen zurück in Wilsgrave, dem kleinen beschaulichen Dorf nicht allzu weit von London, in dem jeder jeden und jede kennt, sich berufen fühlt, sich einmischen zu dürfen, aber auch immer da ist, wenn mal Hilfe gebraucht wird. Im zweiten Band der Country-Escape-Reihe steht diesmal Tierarzthelferin Bets im Mittelpunkt. Eine quirlige junge Frau, immer freundlich, immer hilfsbereit und zurückhaltend, wenn es um sie selber geht, beliebt bei allen im Dorf und für Geoffrey, ihren Chef und Devon, seinen Sohn, der ebenfalls als Tierarzt in der Praxis seines Vaters arbeitet, die beste Tierarzthelferin, die sie je hatten.

Bets war es, die damals Ella, die jetzt mit Devon zusammen ist, herzlich in Wilsgrave aufgenommen hat und ihr gar keine Chance gelassen hat, sich im Cottage ihrer Patentante zu „vergraben“, wie sie es eigentlich vorhatte.

Inzwischen sind Bets und Ella beste Freundinnen, und jetzt ist es an Ella, Bets aus ihrer traurigen Stimmung zu helfen. Bets redet nicht über ihren Kummer, sie macht gerne alles mit sich alleine aus, aber Ella spürt, dass da mehr ist als nur mal ein schlechter Tag. Der Grund für Bets‘ Traurigkeit heißt Jack und ist Devons Bruder. Seit ihrer frühen Jugend waren sie ein Paar, bis Jack nach Bristol zum Studium gegangen ist und seine Besuche zuhause immer seltener wurden. Bei den wenigen Gelegenheiten, bei denen Bets ihn besucht hat, kam sie sich immer fehl am Platze vor und hatte auch das Gefühl, dass Jacks vermeintliche Freunde keine echten waren. Davon wollte er allerdings nichts hören. Bis jetzt. Jetzt hat er erkannt, dass sie ihn nur ausgenutzt haben.

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Allison King: Die Manufaktur der magischen Worte

Allison Kings Debütroman „Die Manufaktur der magischen Wortelässt sich als vielschichtige, ambitionierte Verbindung von historischem Roman, magischem Realismus und Familienepos verstehen, dessen Kern sich um die Weitergabe von Erinnerungen, die Verarbeitung von Trauma und die Vererbung der kulturellen Identität über Generationen hinweg dreht.

Im Zentrum stehen zwei Handlungsstränge. Einerseits begleiten wir die Informatikstudentin Monica Tsai im Jahr 2018, die mit digitaler Hilfe versucht, ihre Großmutter Yun mit deren ihr entfremdeten Cousine Meng wieder in Kontakt zu bringen.

Der zweite Handlungsstrang beschäftigt sich mit Yuns Vergangenheit im Shanghai der 1930er- und 40er-Jahre während der damaligen japanischen Besatzung. Diese parallel laufenden Handlungsstränge bürgen nicht nur für Spannung, sondern verknüpfen dabei zwei ganz unterschiedliche Formen des Erinnerns. Zum einen das objektive, digitale Archivieren der Fakten und dann das fragile, durch das Erlebte veränderte geistige Erinnern an die Vergangenheit.

Als Aufhänger dient der Verfasserin das magische Konzept über speziell behandelte Bleistifte, um auf die Erinnerungen früherer Nutzerinnen zuzugreifen. Dies fungiert als Metapher für die Weitergabe von Geschichten, Traumata und kulturellem Wissen. Gleichzeitig wird die Magie bewusst körperlich und schmerzhaft dargestellt – sie kostet Blut, wirkt verletzlich und belastet psychisch immens. Diese „Kosten“ verleihen ihr ihre Bedeutung, muss für die so erhaltenen Erinnerungen doch schmerzlich bezahlt werden. Besonders in den Kriegskapiteln zeigt sich, wie diese Fähigkeit nicht nur persönliches Erinnern ermöglicht, sondern auch politisch instrumentalisiert wird (Spionage und Widerstand).

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Karine Tuil: Die Liebeshungrigen

Die französische Schriftstellerin Karine Tuil (Jahrgang 1972) wurde für ihren Roman „Menschliche Dinge“ aus dem Jahr 2020 mit dem Prix Goncourt des Lyceens ausgezeichnet. Am 15. Mai 2026 ist ihr neuestes Werk mit dem Titel „Die Liebeshungrigen“ in einer Übersetzung von Maja Ueberle-Pfaff und Alexandra Baisch bei dtv erschienen.

Der Roman „Die Liebeshungrigen“ von Karine Tuil ist umwerfend

Der ehemalige Präsident von Frankreich, Dan Lehman, bläst Trübsal. Er ist nach seiner Abwahl zwölf Monate zuvor nicht mehr wichtig. Er schluckt Beruhigungsmittel, trinkt und muss sich eingestehen, dass seine zweite Ehe mit der deutschen Schauspielerin Hilda Müller gescheitert ist. Einzig seine Tochter Anna und sein Hund Nabucco scheinen ihm noch Zuneigung und Treue entgegen zu bringen, die Lehman mit echter Liebe und Herzenswärme erwidert.
Während sich der ehemalige Staatspräsident zunehmend in Selbstmitleid und Alkohol ergeht, ergattert Hilda die Hauptrolle in einem Film, der auf einem Buch von Lehmans Ex-Frau Marianne basiert. Der Film soll bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes gezeigt werden. Und im Glanz und Glitter an der Côte d’Azur eskaliert die Situation.

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Lina Bengtsdotter: Waldnacht

Die Zeiten, da Kriminalkommissare ganz normale Menschen sein durften, sind lange vorbei. Die eine oder andere kleinere Schwäche oder skurrile Eigenart reicht heute nicht mehr. Mit irgendeinem Trauma, einer unbewältigten familiären Vergangenheit, wahlweise auch gerne Trunksucht, muss wohl heute jeder Ermittler, jede Ermittlerin geschlagen sein.

Bei Kommissarin Sarahkka „Sakka“ Pienni kommt es besonders heftig. Als Samin ist sie in Schweden bisweilen Diskriminierung und Stigmatisierung ausgesetzt; ihre Schwester starb als Kleinkind unter in diesem Band noch ungeklärten Umständen; die Mutter ist verschwunden, der Vater schwerer Alkoholiker. Kein Wunder, dass sie an einer bipolaren Störung leidet, die sie bisher erfolgreich nicht nur ihrem Arbeitgeber, sondern selbst ihrem Freund verschwiegen hat.

Sakka muss in einem besonders kniffligen Fall (dem ersten einer neuen Reihe von Lina Bengtsdotter) ermitteln: In Stockholms vornehmem Vorort Djursholm wird eine junge Frau, Abigail Fender, erschossen. Schnell gerät ihr Mann Gustav ins Visier, Typ reicher Schnösel, egozentrisch, Frauenheld. Doch dann gibt es noch dessen Ex-Frau Cecilia, die in einer geschlossenen Anstalt lebt, und den gemeinsamen Sohn Leon – für alle drei lassen sich Motive konstruieren und Verdachtsmomente finden.

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Claudia Rikl: Elbland

Nina hat ein verdammt großes Päckchen zu tragen. Das ist ihr zwar schon lange bewusst, aber erst nach dem Tod ihrer Mutter, um die sie sich aufopferungsvoll gekümmert hat, ohne Unterstützung durch ihre Schwester Katja, wird ihr bewusst, wie viel es da aufzuarbeiten gibt, über das Irma, ihre Mutter, immer geschwiegen hat. Ninas Verhältnis zu ihrer Mutter war zwar nicht unbedingt von Herzlichkeit und Vertrauen geprägt, dennoch fällt sie in ein tiefes Loch, als Irma stirbt. Ihre Mutter litt schon lange unter Depressionen, wohl schon, als die Kinder noch Kinder waren und die Familie eine Familie. Nina erinnert sich gut an die „schlechten Tage“. Jetzt, nach Irmas Tod, fragt Nina sich, was ihre Mutter wohl so beschäftigt hat, dass sie in eine schwere Depression verfallen ist. Sie fragt sich aber auch, warum sie selbst so ist, wie sie ist. Nina kann keine Nähe zulassen, kommt in ihrem Leben nicht wirklich zurecht, obwohl sie sich durchgesetzt hat und gegen den Willen der Mutter Schauspielerin geworden ist, statt Medizin zu studieren, was ihr damals durchaus möglich gewesen wäre.

Erzählt wird überwiegend in Rückblenden, in drei Zeitebenen. Einmal die Zeit jetzt, nach dem Tod der Mutter, dann erfahren wir von Irmas Kindheit am Ende des Zweiten Weltkrieges, eine wichtige Bedeutung hat aber auch das Jahr 1987 für Ninas Familie. Der letzte Urlaub als Familie in der DDR. Damals waren sie nach Böhmen gereist, die Heimat der Mutter. Nach diesem Urlaub ist alles verändert, die Familie zerbricht. Erst im Laufe der Erzählung, zwischen den Zeilen, wird klar, was damals passiert ist.
Nina hat das unbedingte Bedürfnis, die Vergangenheit aufzuarbeiten, zu erfahren, woher ihre Mutter stammt, wo sie ihre Kindheit und Jugend verbracht hat und was passiert ist, das ihre Mutter hat stumm werden lassen.

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Jessi Cole Jackson: Ruinous Creatures: Der Kuss des Phoenix

In „Ruinous Creatures“ entführt Amy Goldsmith ihre Lesende in eine Welt, in der magische Kreaturen nicht nur verehrt, sondern nach ihrem Tod über ihre Schädel Macht an Menschen weitergeben.

Im abgeschiedenen Tal, in dem Adela lebt, besteht ihre Aufgabe darin, diese Schädel zu pflegen und den Novizen des herrschenden religiösen Ordens zuzuweisen. Als bei einer Zeremonie sowohl Adela als auch der Novize Kian unerwartet mit zwei ausgestorbenen Phönix-Schädeln verbunden werden, entsteht zwischen ihnen eine magische Bindung, die ihr Leben unwiderruflich verändert. Während sie versuchen, dieses unerklärliche Band zu verstehen, geraten sie mitten in politische Intrigen, uralte Geheimnisse und einen aufkommenden Widerstand gegen ein zutiefst korruptes System.

„Ruinous Creatures“ ist eine eigenständige Romantasy mit Dualem Point of View, die vor allem durch ihr originelles Magiesystem, die starke Chemie zwischen Adela und Kian sowie spannende Themen wie Machtmissbrauch, Revolution und Naturverbundenheit überzeugt. Die Geschichte verbindet dabei bekannte Tropes wie „fated mates“, „Insta-Love“ mit dem Kampf gegen ein korruptes Herrschaftssystem und frischen Ideen, insbesondere rund um die magischen Kreaturen und die Schädelmagie, deren Kräfte von Priestern genutzt werden.

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Alexandria Bellefleur: Count Your Lucky Stars

Es ist elf Jahre her, seit Margot und Olivia zuletzt miteinander gesprochen haben. Ihre Freundschaft von damals wurde durch ihre Affäre unterbrochen – und durch die Tatsache, dass Olivia Margot für ihren Exfreund verlassen hat. Frisch geschieden läuft Olivia also durch Zufall ihrer ersten Liebe über den Weg; äußere Umstände leiten in die Wege, dass sie kurz darauf sogar bei Margot einzieht. Beide sind sich sicher: Zwischen ihnen sind keine Gefühle mehr, alles ist viel zu lange her, was soll also schon passieren? Doch manchmal verschwinden Gefühle eben nicht einfach so und Dinge, die nie geklärt wurden, haben auch Jahre später noch das Potenzial, alles auf den Kopf zu werfen …

„Count Your Lucky Stars“ ist eine schöne, leichte Liebesgeschichte – und es ist so wichtig, queere Geschichten zu normalisieren; Geschichten, die nicht tragisch enden, die einfach nur süß und witzig und sexy sind, ohne einen explizit politischen Zweck zu erfüllen. Dass ein großer Verlag wie Piper so ein Buch veröffentlicht, begeistert natürlich. Auch wenn das queere Angebot in den Buchhandlungen steigt, fokussieren sich leichte Romanzen größtenteils auf Beziehungen zwischen zwei Männern, weil das etwas ist, was auch die Hetero-Leserin begeistert. Hier also mein Aufruf an eben diese jungen Frauen, genauso wie an alle queeren Leserinnen und Leser: Lest dieses Buch!

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Catherine Cowles: Delicate: Ich wollte nur, dass du bleibst

Darum geht es: Nach Jahren auf der Flucht weiß Thea eines ganz sicher: Vertrauen kann tödlich sein. Und doch lässt sie sich darauf ein, mit einem Mann unter einem Dach zu leben, den sie kaum kennt. Shepard Colson ist charmant, aufmerksam – und bringt mit seinem entwaffnenden Lächeln all die Mauern ins Wanken, die Thea sich so sorgfältig aufgebaut hat. Doch Thea hat schon einmal geglaubt, in Sicherheit zu sein. Und sie trägt die Narben, die ihr das Gegenteil bewiesen haben.

Trotzdem ist Shep plötzlich überall: in ihrer Bäckerei, in ihrem Garten, in ihrem Leben. Er sieht zu viel und dringt mit sanfter Beharrlichkeit durch ihre Abwehr. Als die Schatten ihrer Vergangenheit sie schließlich einholen, bleibt er an ihrer Seite. Er will sie beschützen – selbst wenn es bedeutet, zu ihr in die einsame Hütte zu ziehen und mehr als nur die Wände zu reparieren.

Mit jeder Begegnung gerät Thea mehr in seinen Bann. Shep ist nicht nur goldenes Licht und sorglose Versprechen – er sieht ihre Narben, erkennt ihre Ängste und nennt sie trotzdem die stärkste Frau, die er je gekannt hat. Sie beginnt zu glauben, dass ein neues Leben möglich ist. Dass sie bei ihm endlich ankommen könnte. Doch dann findet ihr Peiniger sie. Und diesmal wird er nicht eher ruhen, bis er ihr alles genommen hat – selbst ihr Leben.

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Mara Gold: Antike Mythen ohne Männer

Obwohl es auf dem Olymp mächtige Göttinnen gab, wurde die griechische Mythologie von Männern geschrieben. Somit unterliegt sie stets dem patriarchalen Blick. Meist wird Frauen keine eigene Geschichte zugestanden. Sie agieren entweder als Unterstützerin, Widersacherin oder Opfer von Männern. Ariadne hilft Theseus mit ihrem Faden aus dem Labyrinth des Minotaurus. Circe hält Odysseus auf ihrer Insel gefangen und verwandelt seine Schiffsbesatzung in Schweine. Die schöne Medusa wird von Poseidon in Athenes Tempel vergewaltigt – und zur Strafe in ein schlangenköpfiges Monster verwandelt, dessen Anblick den Betrachter versteinert. Täter-Opfer-Umkehr par excellence. Perseus enthauptet sie und holt sich damit seinen Thron zurück.

In der antiken Welt hatten Frauen wenig Rechte und noch weniger Aktionsspielraum. So wurden Göttinnen oder Hexen herangezogen, um Frauen beizubringen, wie „gutes Verhalten“ auszusehen hat und welch schreckliche Konsequenzen ein Abweichen von der Norm hat.

Sieben Archetypen von Frauen
Angeordnet nach „absteigender Beliebtheit“ handelt Mara Gold sieben Archetypen von Frauen in ihrem Buch ab: Hausfrau, Jungfrau, Kriegerin, Femme Fatale, Hexe, Wahnsinnige und Monster.

Sie zeigt auf, wie erstaunlich aktuell diese Archetypen auch heute noch in Serien oder Büchern verwendet werden. Nicht zuletzt durch die Ausbreitung der Incel Szene, welche sich häufig auf ähnliche Ideal- bzw. Feindbilder bei Frauen berufen. Rechte Medien verunglimpften Hillary Clinton beispielsweise während ihres Wahlkampfes als Medusa. Doch Mara Gold zeigt auch, wie sich Frauen diese Geschichten aus femininer Sicht zurückerobern, neue Lesarten aufzeigen und wie sich auch lesbische oder Transpersonen darin wiederfinden können.  

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Anne Barns: Der Geschmack von Sommer und Karamell

Sommer, Sonne, Inselfeeling, Meerluft und barfuß im Sand laufen – was braucht man im Sommer eigentlich mehr? Leider haben wir das nicht alle und zu jeder Zeit. Umso schöner, wenn man, wie Ella, ziemlich überraschend zu zwei Wochen Urlaub auf Amrum eingeladen wird.

Oma Henny überrascht ihre Familie an ihrem 78. Geburtstag mit der Ankündigung: Ich fahre übrigens in ein paar Tagen für zwei Wochen nach Amrum. Aha! Und wie sich herausstellt, ist alles schon von langer Hand geplant, das Ferienhaus schon vor Monaten gebucht und Oma ist fest davon ausgegangen, dass ihre Enkelin Ella es sein wird, die sich bereiterklärt, mit ihr zu fahren. Ella ist Kinderbuchillustratorin, kann also eigentlich überall arbeiten und ein Urlaub täte ihr wohl auch ganz gut. Ella steckt grade in einer Schaffenskrise, ihre Back-Elfe, die sie gerne zeichnen würde, nimmt nicht richtig Gestalt an. Also warum nicht? Außerdem ist Ella neugierig auf die Geheimnisse, die Oma anscheinend hat, wenn es um Amrum und die Zeit geht, die sie vor vielen Jahren dort verbracht hat. Die Idee, jetzt, nach mehr als 60 Jahren wieder einmal Urlaub auf der Insel zu machen, kommt nicht von ungefähr, wie Oma zugibt. Ein Freund aus früherer Zeit hat sie zu seinem Geburtstag eingeladen, und sie möchte die Gelegenheit nutzen, alte Freundschaften vielleicht wieder aufleben zu lassen oder eben festzustellen, dass das nicht mehr geht.

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