Beeindruckende Gedankengänge über Widerstand und jene, die Widerstand leisten
Dieses Buch entstand nach einer Rede, die der bekannte Schauspieler Matthias Brandt 2025 in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee anlässlich des Gedenktages zum 20. Juli 1944 hielt. Er wurde um diese Rede gebeten, nicht zuletzt wegen seines Vaters und seiner Mutter, die beide ebenfalls in jener Zeit im Widerstand waren.
Erst wollte er diese Rede gar nicht halten, hielt sich nicht für berufen, zu einem solchen Anlass zu sprechen. Doch, so schildert er es in diesem nachdenklich machenden Buch, dann änderte er seine Meinung, auch weil ihm bewusst wurde, dass es ganz viele Arten des Widerstands gab, damals während der Nazidiktatur. Eine Art war die, die sein Vater, der spätere Bundeskanzler Willy Brandt, wählte, der aus Selbstschutz nach Norwegen emigrierte und dort seine spätere Frau Rut traf, die Mutter von Matthias, die sich ebenfalls engagierte. Beide waren dadurch auch immer, insbesondere nach der Besetzung Norwegens durch die Deutschen, in Lebensgefahr.
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