Ein neuer Schafskrimi – absolut gelungen, herrlich komisch und dabei auch noch tiefgründig
Endlich die Fortsetzung der erfolgreichen Schafskrimi-Reihe von Leonie Swann. Und der neue Band steht dem Beginn in nichts nach – allerdings hätte es nicht geschadet, wenn ich die ersten Romane „Glenkill“ und „Garou“ noch einmal gelesen hätte, bevor ich in „Widdersehen“ eingestiegen bin. Obwohl man das neue Buch auch ganz wunderbar versteht, ohne die ersten Bände zu kennen.
Die Schafherde mit ihrer Schäferin Rebecca ist zurück aus Europa, angekommen wieder auf ihrer alten Weide. Doch zu ihrem Entsetzen grasen dort drei neue Schafe, mit den poetischen Namen Eins, Zwei und Drei. Und nicht nur das, kaum angekommen, verschwindet Rebecca, nachdem sie eine ominöse Nachricht erhalten hat.
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